Aus aktuellem Anlass ein paar Fotos von Benjamin
Es gibt so Situationen, da kann selbst ich nichts mehr machen.
Neulich erreichte mich wieder mal ein Hilferuf. Eine Familie, der ich schon einige Male PC-Hilfe leistete hat sich wieder gemeldet.
Anscheinend sind die Kinder jetzt in einem Alter, in dem die Dial-Up Internetverbindung nicht mehr ausreicht. Nun haben sie schnelleres Internet angeschafft und ich soll das installieren. So viel konnte ich am Telefon erfahren.
Ich freute mich schon auf den etwas älteren Hofer-PC mit meinem absoluten Lieblings-”Betriebssystem” Windows ME. Ich hatte ganz vergessen, dass die Familie auch noch einen neueren Hofer-PC gekauft hatte, und ich ihn selbst installiert hatte. Im Vergleich zu der alten Kiste ein echter Lichtblick.
Zu meiner Überraschung stand da jetzt auch noch ein nigelnagelneues Notebook von HP rum. Hat mir gut gefallen, nur der Fingerabdruckscanner nervte. Jedes Mal, wenn ich meine Hand auf die Handballenablage legte sagte mir das Fingerprint-Tool, dass ich bitte den Finger langsamer über das Feld ziehen soll. Naja.
Zurück zum Thema: Es ging um einen ADSL-Zugang der Telekom, den ich installieren sollte. Ich habe also die Hardware eingestöpselt und wollte den Router konfigurieren. Leider hatte das Teil eine absolut unbrauchbare Web-Oberfläche. Die Seite zur Konfiguration brachte gar nichts, denn es kam nur eine Fehlermeldung, dass irgendwelche Vorlagen nicht gefunden werden konnten. Naja.
Ich hab es dann doch auf die “vorgesehene” Art gemacht: Mit der AON-Installations-CD. Das hat überraschenderweise sogar recht gut funktioniert. Somit waren die beiden neuen PCs schnell im Netz, sogar kabellos.
Nun wollte ich mich noch um den alten PC kümmern. Ein kurzer Check und es war klar, dass da keine Netzwerkkarte drin steckte. Ok, so was ist schnell organisiert und eingebaut. Das nächste Problem war einen Treiber für Windows ME zu finden. Aber auch das ließ sich organisieren.
Nun wollte ich das Netzwerk einrichten. Diese Prozedur geriet zur Höllenqual. Bei halbwegs modernen Betriebssystemen reicht es das Kabel einzustecken und die Netzwerkkarte auf DHCP einzustellen. Das habe ich auch versucht. Nach jeder klitzekleinen Änderung verlangte Windows ME einen Neustart. Ich muss sagen, dass sich die neueren Windows-Versionen in dieser Hinsicht stark verbessert haben.
Meine Versuche das Netzwerk zu aktivieren schlugen alle fehl. Also habe ich es mal mit der AON-Installations-CD versucht. Wie erwartet lief das Installationsprogramm jedoch nicht auf diesem Windows. Dafür habe ich auf der CD einen Ordner mit Anleitungen gefunden. Es gab sogar eine für Windows ME. Demnach musste man ein VPN mit dem Router aufbauen. Aber auch nach dieser Anleitung funktionierte es nicht. Es konnte anscheinend keine Verbindung mit dem Router aufgebaut werden.
Irgendwann habe ich dann aufgegeben. Für die Familie war es nicht so schlimm, sie hatten ja zwei PCs, mit denen sie ins Internet konnte. Für mich war es eine Niederlage, aber es wäre wahrscheinlich eine noch größere Qual gewesen den PC auch sicher fürs Internet zu bekommen. Irgendwie wäre ich für Sterbehilfe für alte PCs ![]()
Letztes Wochenende habe ich mich mal wieder mit Oli aka uetzgenfatz getroffen. Er konnte es zwischen seinen Reisen zwischen Marburg, Graz, Lübeck, Wien, Berlin, NY, Mailand und Paris einrichten ein paar Tage in Vorarlberg zu verbringen.
Ich bin also samstags nach Bludenz gefahren um ihn zu treffen. Von dort aus sind wir gleich weiter Richtung Bregenz gefahren um Norbert und Nela zu besuchen. Die beiden haben Vorarlberg verlassen um sich in Kärnten nieder zu lassen. Nachdem dies allerdings aus verschiedenen Gründen nicht geklappt hat haben sie sich ein Haus im Allgäu gekauft.
Dieses Haus ist echt der Hammer und hat mich umgehaut! Zuerst gibt es da einen riesigen Garten. Dann noch zwei Terrassen und im Wintergarten gibt es einen Swimmingpool. Wahnsinn, ich war richtig neidisch. Und noch dazu war das Haus nicht mal so teuer.
Nela war leider nicht da, da sie einen schwer kranken Freund betreute, aber wir haben sie dann am nächsten Tag in Bludenz kurz getroffen.
Mit Norbert hatten wir einen sehr netten Nachmittag auf der Terasse. Wir haben uns gemütlich unterhalten und die Schönheit der Natur bewundert. Dazu hatten wir dann auch noch Gelegenheit beim Spaziergang mit Irko, dem großen Schweizer Sennenhund.
Gegen Abend sind Oli und ich dann wieder Richtung Bludenz gefahren und waren noch einen Sprung auf der Geburtstagsparty seiner Cousine. Von da gings dann noch kurz ins Nova, wo wir den Abend ausklingen ließen.
Am Sonntag haben wir das gute Wetter ausgenutzt und sind an der Ill spazieren gegangen. Später haben wir noch Nela getroffen.
Am späten Nachmittag bin ich dann wieder nach Hause gefahren. Das war wieder mal ein nettes Wochenende mit uetzgenfatz.
Letzten Sonntag machten Dagmar, Alex, Benjamin, meine Eltern und ich einen Ausflug nach Meran in den Botanischen Garten.
Schon um acht Uhr ging es los. Zuerst fuhren wir nach Samnaun um billig zu tanken und Zigaretten zu kaufen
Anschließend fuhren wir über den Reschenpass nach Italien.
Kirchturm im Reschensee
Je weiter südlich wir durch den Vintschgau fuhren desto blühender wurde die Landschaft.
Etwa eine Stunde später kamen wir in Meran an und versuchten einen Parkplatz zu bekommen. Dies stellte sich als reichlich schwierig heraus, denn anscheinend hatten noch eine Menge anderer Leute die Idee Schloss Trautmannsdorff zu besuchen.
Nach kurzer Wartezeit war es aber so weit und wir konnten das Gelände betreten. Der Eintritt für den Garten und das Museum (Touriseum) kostet pro Person ca. 10 Euro.
Schloss Trautmannsdorff mit Touriseum
Blumen
Schon beim Eingang konnten wir die blühenden Blumen bestaunen. Der Garten ist in Form eines Rundganges angelegt, allerdings muss man sich nicht an eine bestimmte Reihenfolge halten sondern kann immer wieder durch Abkürzungen selbst aussuchen, was man als nächstes anschauen will.
Gefängnis für Bäume
Bei näherem Hinsehen ist es nur Schutzhaft für die Wollemia Nobilis
Der Weg durch den Park setzt sich aus verschiedenen Themenlandschaften zusammen. Ein mal geht es durch Südtiroler Landschaften, dann wieder durch einen englischen Garten, ein Tulpenmeer, eine Orangerie usw. Auffällig häufig sind Pinien zu sehen.
Pinien wohin man sieht
Tulpenmeer
Tequila-Pflanze (Agave)
Orangenbaum
Zitronenbaum
Blick auf den See
Ich glaube, wir haben uns die Ideale Jahreszeit ausgesucht um uns den Garten anzuschauen. Überall wo man hinsah blühte es. Es gab tausende verschiedene Pflanzen zu bestaunen, eine schöner als die andere. Auch mit dem Wetter hatten wir wahnsinniges Glück. Ich habe mir sogar einen Sonnenbrand auf meiner Glatze geholt ![]()
Ich glaube im Hochsommer wäre es zu heiß um sich den Garten anzusehen und die Pflanzen blühen dort auch nicht so schön.
Rosa Blumen
Blaue Blumen
Mehr rosa Blumen
Blick auf den Garten von oben
Bunte Blumen
Mehr bunte Blumen
Blaue Blumen mit rot-weißen Freunden
Rosa Baum in blauem Blumenmeer
Blau-gelb-weiße Blumen
Weiße Hängeblumen
Rote Blumen
Noch mehr rosa Blumen
Weiß-rosa Blume
Noch eine rote Blume
Helllila Blume
In einem eigenen Bereich gab es auch eine Menge Kakteen und andere Sukkulenten zu sehen.
Kakteen
Noch ein Kaktus
Schon wieder ein Kaktus
Leicht rötlicher Kaktus
Verschrumpelter Kaktus
Normaler Kaktus
Gebäude
Auch einige schöne Gebäude gab es zu sehen, auch wenn dies eher die Ausnahme war. Ich habe aber trotzdem ein paar nette Bilder:
Schloss Trautmannsdorff von oben
Von vorne mit Zypressen
Von oben
Nette Architektur
Schloss im Zypressenhügel
Schloss mit Seeanlage
Geologisches Mosaik
Immer wieder kleine Wasserspiele
Und Brunnen
Tiere
Auch ein paar Tiere gab es zu bestaunen. Gleich am Anfang sahen wir in einem Teich ein Entenküken schwimmen, in der begehbaren Voliere konnte man beim den Vögeln zusehen, bei den Kakteen tummelten sich die Eidechsen und im Teich gab es den ein oder anderen Koi. Auch eine Äskulapnatter gab es, aber davon habe ich kein Foto.
Entenküken
Bunter Vogel
Mehr Vögel
Grimmiger Vogel
Handzahme Eidechse
Ein paar Kois
Mehr und größere Kois
Die Fische mögen anscheinend Vollkornkekse
Und sonst?
Benjamin war von dem Ausflug ziemlich begeistert. Er ist den ganzen Tag tapfer zu Fuß mit uns mitgelaufen und ist nur etwa eine halbe Stunde in seinem Kinderwagen gesessen. Immer wieder hat er neue Sachen entdeckt und war total fasziniert davon. Ganz besonders gefallen hat es ihm, wenn er irgendwo runter schauen konnte. Er hat nie gesumst und war ausgesprochen brav. Auf der Rückfahrt hat er nur zwei mal ca. eine halbe Stunde geschlafen und war danach wieder total munter. Abends hat er noch stundenlang gesungen. Ich möchte nur wissen, wo er die Energie her hat
Benjamin schnuppert an einer Blume
Benjamin und Geti
Wasser macht Spaß
Eine kurze Verschnaufpause
Da müssen wir auch noch rauf
Die Aussichtsplattform
Benjamin schaut runter…
… zu Mama und Papa
Es macht Spaß zwischen den Stangen herumzulaufen
Bis man dagegen läuft
Dann tut mal kurz die Backe weh
Aber auf der Hängebrücke ist alles wieder vergessen
Und für alle, die bis hier durchgehalten haben gibts jetzt noch ein kurzes Video
Link: www.youtube.com
Fazit:
Es war wirklich ein wunderschöner Ausflug nach Meran. Das Wetter hat super gepasst, die Jahreszeit war ideal und wir hatten alle mächtig viel Spaß. Es hat sich wirklich gelohnt! Danke an alle Beteiligten!
…in der man abends das Fenster schließen muss, wenn man das Licht an hat. Ich habe soeben den ersten Maikäfer dieses Jahres wieder ins Freie entlassen müssen.
Und dabei ist doch erst Ende April!
Gestern war ich bis 1 beim Spieleabend bei Carina. Bis ich dann ins Bett kam war es auch schon wieder 2 Uhr.
Und heute musste ich schon um 7 Uhr aufstehen, da wir einen Ausflug geplant hatten.
Dagmar, Alex, meine Eltern, Benjamin und ich sind nach Meran gefahren um uns dort den Botanischen Garten anzuschauen.
Zuerst 3 Stunden Fahrt, dann den ganzen Tag dort im Gelände herumtigern, anschließend wieder 2 Stunden Fahrt. Jetzt bin ich hundemüde und möchte nur noch ins Bett.
Ich schreibe noch genauer über den Ausflug, sobald ich die Fotos habe.
Da habe ich mal ein richtig nettes Stück Musik gefunden. Es ist ein Mix und nennt sich basso profundo (minimalistic dubstep, mixed by new.com)
Das ist prinzipiell eine gute Sache, vor allem, weil man das Stück Musik legal bei comfortnoise runterladen kann.
Allerdings nerven mich daran zwei Dinge: Zum einen ist das eine einzige Wurst, ohne Unterteilung in einzelne Tracks. Und zum anderen kommt die Musik nicht so richtig zur Geltung wenn ich sie auf meinem MP3-Player höre.
Richtig Spaß macht es nur zu Hause mit richtig viel Rumms. Mich wundert eh, dass sich die Nachbarn noch nie beschwert haben
Ich bin immer noch krank, aber langsam schon wieder auf dem Weg der Besserung. Heute hatte ich zum ersten Mal kein Fieber mehr, nur noch erhöhte Temperatur. Der Schnupfen hat sich zum Glück auch verzogen. Was bleibt ist allerdings das Krankheitsgefühl, die Halsschmerzen, der Husten und die Kopfschmerzen.
Aber wenigstens ist keine bakterielle Superinfektion dazu gekommen, ist ja auch schon viel wert.
Ich habe keine Ahnung, ob das ein grippaler Infekt oder eine echte Grippe war, aber im Endeffekt ist das ja auch egal.
Wenn es weiterhin bergauf geht kann ich mich am Donnerstag wieder gesund schreiben lassen.
Langsam geht mir das Herumsitzen zu Hause auf die Nerven und ich würde gerne wieder arbeiten gehen, aber was will man machen? Jeder hat mir abgeraten zu früh wieder arbeiten zu gehen. Ich sehe das ja auch ein, denn ich merke selbst, dass ich noch überhaupt nicht belastbar bin. Aber mir ist soooo langweilig! ![]()
Gestern habe ich schon gespürt, dass ich nicht ganz fit bin. Es kündigte sich schon Halsweh an und ich glaube, ich hatte da schon Fieber.
Die letzte Nacht war echt schlimm, ich bin ca. im Halbstundentakt aufgewacht weil mir entweder zu kalt oder zu warm war. Eigentlich wollte ich aufstehen und ein Fieberthermometer holen, aber ich konnte beim besten Willen nicht aus dem Bett, da mich der Schüttelfrost schüttelte.
Gegen 5 Uhr morgens bin ich dann doch aufgestanden und gleich unter die heiße Dusche gehüpft. Davor habe ich noch die Temperatur gemessen und ich hatte 38,9°C.
Ich habe also beschlossen, dass ich zum Arzt gehe. Zum Glück hatte ich heute frei. Der Arzt hat dann festgestellt, dass ich einen fieberhaften grippalen Infekt ausgelöst durch Viren habe. Da hier Antibiotika nichts nützen hat er mir nur ein Schmerzmittel und eine Gurgellösung für den Hals verschrieben.
Außerdem hat er mich noch krank geschrieben. Er hat gesagt, dass ich erst wieder arbeiten gehen soll, wenn ich mindestens einen Tag ohne Schmerzmittel gut überstanden habe.
Naja, jetzt werde ich mich zu Hause langweilen und warten, bis ich wieder gesund bin.
Heute bin ich mitten in der Nacht aufgewacht und musste mich heftigst übergeben. Ich weiß nicht, ob ich etwas falsches gegessen habe oder irgend einen Virus o.ä. aufgeschnappt habe.
Jedenfalls war ich die halbe Nacht wach und es war nicht sehr angenehm. Ich habe mich für heute krank gemeldet und hoffe, dass ich morgen wieder fit bin.
Da mein Papa am Donnerstag Geburtstag hatte sind Dagmar, Alex, Benjamin und ich gestern zu ihm rausgefahren. Nach dem Essen sind wir bei schönstem Wetter eine Runde spazieren gegangen.
Am Abend kam das Highlight des Tages: Der Funken
Eigentlich werden die Funkenfeuer erst am Funkensonntag angezündet, in Gantschier, einem Ortsteil von Bartholomäberg fand dies schon am Samstag statt.
Wir haben uns gegen 19 Uhr auf den Weg dorthin gemacht. Das Ereignis begann mit dem Einzug der Musikkapelle und der Hexen, die noch ein paar seltsame Tänze aufführten. Wir warteten jedoch nur darauf, dass endlich der Funken entzündet wird und uns ein bisschen wärmt, es war nämlich sehr kalt.
Um 20 Uhr war es dann soweit, der Funken wurde angesteckt und brannte kurz darauf lichterloh. Wir freuten uns über die plötzlich auftretende Wärme. Vorsichtshalber hielt Dagmar Benjamin noch die Ohren zu, da die Explosion der Funkenhexe absehbar war.
Ich glaube mich aus meiner Kinderzeit erinnern zu können, dass damals der Funken viel länger brannte. Das dürfte jedoch auch an der Bauweise des Holzturmes liegen. Jedenfalls war der Funken nach ca. einer halben Stunde schon ziemlich abgebrannt und wir machten uns wieder auf den Heimweg.
Ich glaube für Benjamin war das ganze Spektakel ziemlich aufregend. Im Auto brauchte er jedenfalls ziemlich lange um einzuschlafen.
Hier noch ein paar Fotos:
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Benjamin, ich, Dagmar und Alex
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Die Flammen fressen sich hoch …
Heute haben Carina, Rebecca, Gotti und ich einen Video-Abend mit Pizza-essen veranstaltet.
Wir haben uns zuerst eine grauenhaft synchronisierte Version von “Little Britain” auf Comedy Central angeschaut. Da lobe ich mir doch den ORF, auf dem die Serie im Original mit Untertiteln ausgestrahlt wurde.
Anschließend haben wir uns den deutschen bzw. bayrischen Film “Wer früher stirbt ist länger tot“. Wir haben uns bei diesem teilweise sehr absurden Film köstlich amüsiert. Ich kann ihn nur jedem empfehlen.
Was mich allerdings daran stört ist der verwendete Kopierschutz der DVD. Es ist nicht (oder nur durch Patches am Player) möglich den Film auf meinem PC abzuspielen.
Ich halte das für eine Frechheit. Ich habe den Film legal auf DVD gekauft und der Filmindustrie sollte es egal sein, auf welchem Player ich den Film ansehen will. Ich komme mir in diesem Punkt wirklich verarscht vor.
Ich frage mich, was in Zukunft mit HD-DVD, Blue-Ray, DRM usw. noch auf uns zukommen wird. Ich fürchte es wird düster aussehen
Hier ist noch ein Artikel, der die Probleme mit dem Kopierschutz des Filmes beschreibt.
Heute habe ich mir gedacht: “Es ist Sonntag, die Sonne scheint, ich habe nichts zu tun. Ich könnte eigentlich einen kleinen Spaziergang machen”.
Eigentlich wollte ich den Radweg zwischen Zams und Schönwies entlangspazieren. Unterwegs kam ich jedoch an der Abzweigung zur Kronburg vorbei.
Da ich noch nie dort oben war entschloss ich mich das jetzt nachzuholen. Erfahrene Bergsportler und einigermaßen sportliche Menschen werden jetzt lachen, aber für mich als deklarierten Nichtsportler war das schon eine gewaltige Leistung. (Ich muss ja schließlich einiges an Gewicht mit mir auf den Berg schleppen.)
Der Fußweg durch den Wald geht fast nur steil bergauf und nachdem ich bei der Wallfahrtskirche angekommen war wollte ich schon fast wieder umkehren. Aber mein Stolz und die Tatsache, dass ich schon so weit gekommen war zwangen mich dazu das letzte Stück des Weges auch noch hinter mich zu bringen.
Kurz vor dem Ziel gab es noch einige verschneite bzw. vereiste Wegstellen, die ich aber auch noch überwinden konnte. Als ich schließlich oben war überkam mich trotz akuter Atemnot (das ist sicher die sauerstoffarme Höhenluft
) ein kleines Hochgefühl. Ich hatte einen Sieg über mich selbst errungen! Und jetzt bin ich stolz auf mich
Seltsam war, dass mir trotz des schönen Wetters fast keine Leute begegnet sind. Bis auf eine Joggerin auf dem Radeweg und zwei Personen die mir beim “Abstieg” kurz unter der Burg begegneten war kein Mensch unterwegs. Keine Radfahrer, keine Spaziergänger, keine Reiter, keine “Mit-dem-Hund-Gassi-Geher”. Erst als ich wieder in besiedeltem Gebiet war sind mir ein paar Leute begegnet.
Trotz der Anstrengung war es ein angenehmer Sonntags-”Spaziergang”. Hier noch ein paar Bilder:
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Blick nach Osten auf Schönwies
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Blick nach Westen Richtung Zams (hinter dem Hügel)
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Ich vor der Kronburg.
(Nein, ich schaue nicht skeptisch, die Sonne hat mich geblendet
)
Heute habe ich im Kassenbereich meines Nahrungsmittelversorgers eine “Nimm 2 zahl 1″-Aktion gesehen. Es handelt sich um C-Ice, ein Eisteegetränk mit dem Untertitel “Swiss Cannabis Ice Tea”.
Ich habe mir testweise zwei Dosen (die eigentlich aus Art Karton-Kunststoff bestehen) mitgenommen. Der Preis von 1,19€ für zwei Dosen zu je 250ml ist gerade noch angemessen, aber für eine Dose würde ich nicht so viel bezahlen.
Geschmacklich könnte ich persönlich keinen großen Unterschied zu anderen Eistees feststellen. Ich denke auch eher, dass die Cannabis-Masche eine Marketingidee ist. Auch wenn auf der Webseite des Produktes (www.c-ice.com) viel über die positiven gesundheitlichen Aspekte der Inhaltsstoffe der Hanfpflanze zu lesen ist ist meiner Meinung nach einfach viel zu wenig davon im Getränk enthalten (5% Hanfblütensirup, 0,0015% Hanfblütenextrakt) um wirksam zu sein. Aber das hat sicher auch rechtliche Gründe.
Mein Fazit: Netter Gedanke, angenehmer aber nicht außergewöhnlicher Geschmack. Ich werde C-Ice nicht mehr kaufen.
Leider musste ich heute einen Kaffee-trink-Termin sausen lassen, da ich mich um meine kranke Familie kümmern musste.
Für meine Mutter musste ich Einkäufe und ein paar andere Dinge erledigen da sie momentan wegen akuter Krankheit außer Gefecht gesetzt ist.
Meine Schwester ist auch schon einige Tage krank und jetzt hat es auch noch meinen Neffen erwischt. Ich musste noch in die Apotheke Medizin für ihn holen. Und auch mein Schwager zeigt erste Anzeichen einer Grippe bzw. eines grippalen Infektes.
Hoffentlich halten meine Abwehrkräfte dem Ansturm von Viren und Bakterien stand, dem ich heute ausgesetzt war
Mir kommt sowieso vor, dass momentan alle irgendwie krank sind.
Da fällt mir ein, dass auch eine meiner Cousinen mit einer Lungenentzündung im Krankenhaus liegt.
Ich wünsche jedenfalls allen hier angesprochenen (und auch allen anderen Kranken) gute Besserung!
Dieses Wochenende war mal wieder sehr “erholsam”.
Von Freitag auf Samstag hatte ich Nachtdienst. Wir haben ca. bis Mitternacht operiert, anschließend bin ich nach Hause und gegen 02:00 ins Bett. Um 5 Uhr hat das Telefon geläutet und ich musste noch mal in den OP. Um halb 8 war ich dann wieder zu Hause und gegen halb 10 bin ich nochmals ins Bett. Damit war der Samstag schon ziemlich gelaufen.
Abends musste ich mich für den Diplomball der Krankenpflegeschule “stylen”. Anschließend sind Babsi und ich zu Burgi gefahren, wo wir noch ein bisschen “vorgeglüht” haben. Anschließend sind wir ins Trofana gefahren, wo letztes Jahr auch schon unser Ball stattgefunden hat. (Natürlich war unserer viel besser!
)
Dort haben auch schon Rebecca, Carina, Gotti und Düse gewartet. Ich habe auch einige ehemalige Mitschüler/innen getroffen, die ich schon lange nicht mehr gesehen habe. Auch Krankenhauspersonal war viel da.
Ich vermute, dass mir irgendwer Alkohol in meinen Orangensaft geleert hat, denn heute hatte ich so ein flaues Gefühl in der Magengegend. Damit war der heutige Tag auch so ziemlich gelaufen.
Am Abend war ich noch in der Weinklause in Imst essen (die erste feste Nahrung heute) und morgen früh soll ich schon wieder topfit im OP stehen.
Warum sind die Wochenenden eigentlich immer so kurz?
Seit einigen Tagen habe ich Probleme mit meinem Arm bzw. meiner Schulter. Wahrscheinlich habe ich mich verlegen, jedenfalls ist die Bewegung stark eingeschränkt und ich habe teilweise ziemliche Schmerzen.
Ich habe auf der Arbeit einen Unfallchirurgen gefragt, ob er sich die Schulter kurz anschauen kann und er hat gleich einen Ultraschall gemacht. Er konnte keinen Erguss feststellen und auch die Rotatorenmanschette ist in Ordnung. Laut seiner Diagnose ist wahrscheinlich ein Muskel (wahrscheinlich der M. teres major bzw. minor) beleidigt.
Machen kann man da nicht wirklich viel außer schonen, Wärmeapplikation und Schmerzmittel nehmen. Hoffentlich beruhigt sich der Muskel bald wieder, denn so was ist wirklich extrem lästig!
Nach langem Überlegen habe ich mir nun doch ein neues Spielzeug zugelegt. Es ist das P1i von Sony Ericsson.
Ich hatte bis jetzt meinen Palm um meine Termine und Kontakte zu verwalten. Allerdings habe ich ihn selten mitgenommen, da er einfach zu groß ist. Außerdem musste ich immer noch ein Gerät mitschleppen.
Nun habe ich alle Funktionen in einem Gerät vereint. Das Telefon kann sogar WLAN, was sehr praktisch ist um Emails vom Bett aus zu lesen oder kurz mal was im Netz nachzuschauen.
Durch das Symbian Betriebssystem kann ich auch zusätzliche Programme auf dem Telefon ausführen.
Wirklich ein nettes Spielzeug!
In letzter Zeit (seit meinem letzen Nachtdienst und der cUG-conf) ist mein Schlafrhythmus gestört. In den letzten drei Nächten war es ganz schlimm.
Zuerst konnte ich bis ca. 6 Uhr nicht einschlafen, habe dann von 6 bis ca. halb 8 geschlafen. Dann war ich wieder eine Zeit lang wach und habe dann bis Mittag geschlafen.
In der nächsten Nacht bin ich gegen Mitternacht ins Bett, bin um 3 Uhr wieder aufgewacht und konnte bis 8 nicht einschlafen. Von 8 bis 11 habe ich dann geschlafen.
Heute nacht bin ich wieder gegen Mitternacht ins Bett und bin schon wieder pünktlich um 3 Uhr aufgewacht. Diesmal sogar mit meiner Migräne. Zum Glück hatte ich noch eine Migräne-Tablette da. So konnte ich nach etwa einer halben Stunde wieder einschlafen und bis 9:30 durchschlafen.
Ich nehme stark an, dass die Migräne durch den unregelmäßigen und ungenügenden Schlaf getriggert wurde. In den letzten Monaten hatte ich nämlich keine Anfälle mehr.
Auf jeden Fall muss ich jetzt wieder langsam in einen normalen Schlafrhythmus gelangen, damit ich am Montag fit für die Arbeit bin.
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